Das Buch ist sehr empfehlenswert, weil es einen Bestseller trägt und sehr amüsant und spannend zum Lesen war. Die Geschichte befand sich in einer atemberaubenden Gegend, die mit Bergsteigern, Rangern, Schlittenhunden, Rettungen und langen Trails ausgestattet war. Zudem hat mich erstaunt, dass das die Geschichte sich auch in der Wirklichkeit abspielen könnte. Insgesamt gab mir das Buch einen grossen Überblick über die Gefahren und Abenteurer in Alaska oder irgendwo in den winterlichen Gebieten. Ich hoffe, ich konnte euch mit meinen vielen Kapitels aufmerksam unterhalten. Bitte schaut auch mal bei meiner zweiten Zusammenfassung „Der Schrei des Leoparden“ vorbei und ausserdem könnt ihr euch dort über das Leben in Afrika informieren.
Lg fussball99 :)
fussball99 am 19. Juni 14
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Kapitel 18 (S. 212 - S. 223)
Auf einem Hügelkamm trat Julie erschrocken auf die Bremse. Sie war sicher, in weiter Ferne eine flüchtige Bewegung gesehen zu haben. „Scott Jacobson oder Nik Harmon ohne sein Snowmobiel?“, fragte sie sich. Ihr war bewusst, welches Risiko sie einging. Danach raste sie mit dem Hundeschlitten auf die Hügel, zu den Fichten zu. Julie bemerkte, dass es sich um Scott handelte und rief in die Weite: „Scott bleib stehen!“ Er blieb tatsächlich stehen, drehte sich um und wunderte sich, dass es Julie war. Julie musste einen Umweg fahren, um ihn zu erreichen. Demnächst erklärte sie ihm: „Wir haben den Leichnam ihres Vaters gefunden. Ausserdem wurde ihr Vater von Harmon in den Ausläufen des Mount McKinley erschossen. Die Ranger hatten das Tagebuch aufgehoben.“ Scott hatte nämlich ein Anrecht auf die Wahrheit. „Sie stecken echt in Schwierigkeiten, Harmon will Sie erschiessen, weil er keine Zeugen gebrauchen kann“, informierte Julie ihn, „steigen Sie schnell auf den Schlitten, ich bringe Sie zurück.“ Es existierte wohl nur noch das eine Foto, das Harmon mit einem Selbstauslöser von sich gemacht hatte. „Als sie die Bilder vom Mount McKinley zeigten, kamen die ganzen Erinnerungen zurück und als er meinen Vater kaum erwähnte, wurde ich misstrauisch und mir wurde klar, dass Nik Harmon beim Unfall meines Vaters nachgeholfen haben könnte“, dachte Scott. Die Ranger waren schon dabei, die Leiche zu bergen. „Harmon ist hier?“, fragte sich Scott. „Nach der Sendung hat mich ein Redakteur angerufen und mich über meinen Vater ausgefragt. Ich habe ihm wohl verraten, dass ich zum Denali fahren werde“, erinnerte sich Scott. Scott tut es leid, dass er weggelaufen war. Nachdem wendete Julie den Schlitten und die Fahrt zurück in die Blockhütte begann. Keinen Augenblick zu früh, krachte ein Schuss. Sie flog knapp neben ihnen durch in den Schnee. Darauf waren sie geschockt und feuerte die Huskys an. Nachdem schaute Julie nach hinten und bemerkte, dass Nik Harmon ihnen schon dicht auf den Fersen war. Noch hatten sie genug Vorsprung. Danach lenkte Julie den Schlitten Richtung Fluss, über das gefährliche und steile Ufer hinab. Dicht am Ufer, trieb sie die Hunden nach Norden, der rettenden Station am Wunder Lake entgegen. Sie hörte bereits, wie Harmon hinter ihnen stehen blieb und sie ins Visier nahm. Demnächst warteten sie auf die tödliche Kugel, die sich im nächsten Moment aus seinem Gewehr lösen musste. „Runter mit dem Gewehr!“, durchbrach eine vertraute Stimme die Stille. Greg Erhard tauchte mit seinem Hundeschlitten am Ufer auf. Julie nutzte die Gelegenheit, um in eine sichere Entfernung zu fahren. Sie beobachtete, wie Harmon die Waffe fallen liess und Handschellen von Erhard angelegt bekam. Er wurde wegen Mordes verhaftet. Darauf bedankten sie dem Ranger Erhard. „Das war knapp“, sagte Julie, „sie haben uns das Leben gerettet, Greg.“ „Yippie ya yeah!“, rief Julie und fuhr davon.

Harmon wurde von Erhard mit Handschellen festgenommen
Meine Meinung
Das letzte Kapitel war durchgehend spannend und sehr fesselnd geschrieben. Ich finde, dass der Schlussteil, also die letzten drei Kapitel, am imposantesten waren. Ich bin froh, dass es ein Happy End gab und dass alles schlussendlich wie nach Plan herauskam.
fussball99 am 18. Juni 14
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Kapitel 17 (S. 200 - S. 211)
Das Wetter wurde schlechter und es wurde höchste Zeit, Scott und Harmon zu finden. Als Julie am nächsten Morgen den Superintendenten im Verwaltungsgebäude begrüsste, versammelten sich schon alle Ranger vom Denali Nationalpark. „Leider ist es den Kollegen noch nicht gelungen die Beiden aufzuspüren“, teilte er mit. In der neuen Berghütte fand man von Jacobson keine Spuren. Die Wolkendecken verdeckten demnächst den Mount McKinley und es wurde immer schwieriger, die beiden zu sichten. „Hoffentlich hat Scott einen trockenen Unterschlupf gefunden, sonst sehe ich schwarz für ihn“, dachte Julie empört. Danach verbrachte sie die Zeit mit ihren Huskys. Auf einmal wurde der Husky Rowdy nervös, weil er einen Hubschrauber besichtigte. Danach stieg Julie den Trail zu den Park Headquarters hinauf. Der zurückgekommene Greg Erhard begrüsste zuerst den Superintendenten und teilte darauf keine neuen Ergebnisse mit. Search + Rescue waren immer noch am Suchen. Sie vermuteten, dass Harmon in die Gletscher gestiegen war und dass Scott Jacobson weiter nach Süden zog. „Harmon kann nicht entkommen, irgendwann muss er sein Versteck verlassen und dann kriegen wir ihn“, meinte Erhard. Ausserdem hatte Gerg Erhard vor einigen Tagen ein Husky-Team nach Süden geschickt, um auch Scott und Harmon zu suchen. „Wegen dem schlechten Wetter sind wir bei den Höhlen untergekrochen“, funkte einer der Angehörigen. Danach durfte Ranger Erhart mit einem Husky-Team und einem Schlitten zum Wonder Lake fliegen und westlich des Muddy River nach den beiden Männern suchen. Natürlich konnte auch Julie mit ihren Huskys mitreisen. Sie kamen wegen eines Blizzards nur bemüht vorwärts. Im Tiefflug folgten sie der Park Road nach Westen. Einige Meilen östlich des Wonder Lakes landeten sie im Schnee. Der Hubschrauber flog zugleich wieder zurück. Bis zum Ufer des zugefrorenen McKinley River fuhren Julie und Erhart gemeinsam. „Bleiben sie in der Nähe des Flusses“, warnte er sie, bevor er seinen Schlitten nach Süden lenkte. Rückschauend dachte sie an Josh. Um einen besseren Ausblick zu haben, trieb sie die Hunde auf den Fluss zu und wandte sich anschliessend dem Muddy River nach Süden entlang. Sie hielt genau auf den Mount McKinley zu. Welche bösen Überraschungen hielt der Berg für sie bereit?

Wegweiser in Alaska
Meine Meinung
Das zweitletzte Kapitel war ein bisschen verwirrend geschrieben, aber immer noch kontrollierbar zum Lesen. Zudem finde ich weiterhin, dass es ein spannendes und fesselndes Buch ist. Es geht dem Ende zu. Ich freue mich auf das letzte Kapitel. Hoffentlich gibt es ein Happy-End für alle Beteiligten und hoffentlich finden sie Scott Jacobson gesund und munter. Zudem müssten sie Harmon finden und verhaften.