Kapitel 6 (S. 67 - S. 79)
Sie waren knapp zwei Stunden mit dem Kleinbus unterwegs. Inzwischen erklärte Carol den Mitreisenden, dass das Gebiet unter Naturschutz gestellt ist. Es waren schwierige Wetterverhältnisse und starke Schneeverwehungen und darum mussten sie Slalom fahren. Deswegen kreuzten sie fast keinen Menschen. „Aber es könnte sich noch aufklaren und der Gipfel des Mount Denali wird sichtbar“, erinnerte Julie die Anderen. Vor dem Wonder Lake stiegen sie aus und besichtigten den Mount McKinley. Wenig später verteilte Carol jedem Wanderer ein paar Schneeschuhe. „Wir wandern im Gänsemarsch“, sagte Carol, „und bleiben möglichst beisammen. Der Denali Nationalpark ist ein gefährliches Naturschutzgebiet mit vielen Gefahren. Nach einer Weile betraten sie den Tiefschnee und Julie bildete den Schluss der Gruppe. Wie grossartig die Wildnis südlich des Wonder Lake war, zeigte sich, als die Sonne aufging. Ausserdem tauften die Indianer den Mount McKinley, Denali. Gegen Mittag überquerten sie den vereisten McKinley River und Jacobson fiel aus Übermut den Hanghinunter in den Schnee, weil er den Mount McKinley näher betrachten wollte. Zugleich bekam Kati plötzlich starke Erschöpfungserscheinungen. Danach nahm Carol ihr Funkgerät aus der Tasche und rief bei der Zentrale an. Erhart, Ranger und Polizist brachte sie zu seinem Hundeschlitten. Der Rückweg von der Wanderung war weniger anstrengend, als der Hinweg.

Wanderung am Mount McKinley
Meine Meinung
Diese Kapitel war weniger spannend, dennoch hatte es viele lustige Posen drin. Ich finde, Kati übertreibt es mit ihren Schwächeanfällen und Julie und Carol werden mit einem guten Gefühl zurückkehren. Zudem war Jacobsen ein bisschen übermütig.
fussball99 am 24. Mai 14
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